Zu einem guten Motorrad, gehört auch eine gute Ausstattung! Ein ganz wichtiger Faktor ist dabei, die Kleidung. Wir stellen euch auf dieser Seite alle Produkte vor, für die wir uns entschieden haben.
Zum Start unseres neuen Hobbys hatten wir uns ein paar Kleidungsstücke zugelegt, die uns als Grundausstattung genügten. Jacken von Akuma und FLM, sowie Helme von Nexo, waren ein Teil der Grundausstattung.
Nachdem wir eine Saison lang schöne Touren gefahren sind, haben wir unsere Grundausstattung erweitert. Wir wollten gerne Stiefel haben, die uns mehr Schutz geben, statt unserer einfachen Sneaker die wir bisher trugen.
Der Herbst bringt für alle Motorrad Fahrer/innen zusätzliche Gefahren wie Kastanien/Eicheln und feuchtes Laub auf den Straßen. Hinzu wurde es auch zunehmend Kälter draußen. Die Tage sind wieder kürzer, dass wärmende Tages-/Sonnenlicht ebenfalls. So kam es auch schnell Mal vor, dass wir erst im dunkeln zurück kamen. Die hohe Luftfeuchtigkeit in der herbstlichen Zeit, war schnell in jede Ritze gekrochen. Man fror nun schnell auf dem Rücken von Kati, sobald die Dunkelheit einkehrte.
Es war nicht einfach für uns, passende Stiefel zu finden. Je höher die Stiefel, desto problematischer wurde die Suche. Ich habe schon immer das Problem, zu dicke Waden zu haben. Stiefel in meiner Größe, bekomme ich meist nicht zu. Wir fanden eine sehr gute Lösung für mich, die Knöchelhohe Variante.
Mit zunehmender Kälte auf den Fahrten, merkten wir oft, dass es uns am Hals zu sehr zog. Die Angst davor, sich etwas wegzuholen wurde verstärkt, so dass wir nach einem Halstuch suchten. Hier fanden wir eine gute und für uns nicht so kitschige Variante. Wir haben uns hier für den Partner-Look entschieden und für uns beide das gleiche Tuch gekauft. Daher ist es ein doppelt getestetes Produkt, dass wir euch empfehlen können.
Bei Handschuhen war es uns eher wichtig, dass wir keine kalten Hände mehr auf den Fahrten bekommen. Bisher hatten wir gar keine Handschuhe getragen. Nur die zunehmende Kälte, lies uns danach sehnen. Im Polo Shop in Potsdam, haben wir eine Variante für den Partner-Look gefunden. Wir haben Sie euch bei Amazon rausgesucht und hier verlinkt. Ihr müsst nur auf das Bild klicken.
Nachdem wir nun mehr als 8.000 km auf Ihr absolviert hatten, wollte mein Mann sich gerne nach einer Kombi umschauen. Nach all den Kilometern, hatten wir die Erfahrung gemacht, dass seine gepolsterte Jeans bei wechselhaftem Wetter und plötzlich aufkommenden Regen, keinen guten Schutz vor Nässe darstellte.
Im Sommer ist die Lederkombi viel zu warm. Da trägt man lieber die normale Hose. Da man an heißen Tagen trotzdem viel darin schwitzt und die Kleidung ständig voller Insekten ist, muss Sie auch mal gewaschen werden. Nicht immer kann dies sofort passieren, was teilweise dazu geführt hat, dass er nicht fahren konnte, weil er keine Wechselkleidung hatte. Also entschieden wir auch noch eine zweite Hose anzuschaffen, bei der wir uns wieder, für eine Jeans entschieden.
Und so wird das Hobby nach und nach umfangreicher. Man wächst mit jeder Saison mehr und mehr hinein. Doch nun wird es Zeit, dass wir euch Kati vorstellen ;-)
Wir hatten schon immer den Hang nach außergewöhnlichen Hinguckern. Auf der Suche nach einem passenden Motorrad, spielten die Maße unserer Garage von Cordi, unserem Wohnmobil eine große Rolle. Es war geplant ein Gefährt zu finden, mit dem wir auch mal weitere Touren machen können.
Bei unserem alten Dethleffs Wohnmobil, wäre dies nicht möglich gewesen. Dort hatten wir einen PKW auf dem Anhänger hinter oder waren allein auf unsere E-Mountainbikes angewiesen. Für das neue Leben im Wohnmobil, entschieden wir uns bewusst, zu der Variante mit dem Motorrad.
Wir hätten auch ein Wohnmobil nehmen können, in dass wir in der Heckgarage einen Kleinwagen stellen könnten. Tatsächlich hat man dabei schnell Probleme beim Zuladungsgewicht. Als wir uns entschieden, dass wir ein Motorrad kaufen, war dies der erste große entscheidende Schritt. Es gibt schließlich genauso wie bei PKW´s, Unterschiede bei den Modellen und Herstellern. Gefühlte unendliche Diskussionen, anschauen von Videos, lesen von Forum Beiträgen und Besuche in unterschiedlichen Shops, bis hin zu Probefahrten, hatten wir eigentlich fast alles getan, um uns ausführlich zu Informieren. Dabei fanden wir immer mehr Aspekte für uns, die unser neues Gefährt mit sich bringen sollte. Nach wochenlangen Diskussionen, unzähligen Stunden mit dem Thema Motorrad, hatten wir uns endlich entscheiden können. Eine KTM Superduke 1290R sollte es werden.
Mittlerweile haben wir Sie Kati getauft. Eine zweite Frau im Haus, bei der sich Franziska aber keine Sorgen machen muss, dass Ihr Mann durchbrennt ;-)
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